Meldungsübersicht Pressemeldungen

AI Factory Austria AI:AT als Sprungbrett: eustella launcht souveräne KI-Agenten-Plattform
© AI Factory Austria AI:AT/APA-Fotoservice/Arman Rastegar
Wiener Startup mit Firmensitz im AI:AT Coworking Hub zeigt, wie europäische KI-Infrastruktur, Services und Ökosystemzugang Innovation beschleunigen
Mit dem Launch der eustella-App für Smartphone und Web startet ein Wiener Startup eine souveräne europäische KI-Agenten-Plattform. Für die AI Factory Austria AI:AT ist der Produktlaunch ein sichtbares Beispiel dafür, wie aus einem aktiven KI-Ökosystem marktfähige Anwendungen entstehen.
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ÖAW-Delegation besucht AI Factory Austria AI:AT
© APA/Ludwig Schedl
Austausch mit Forschung und Startups im AI:AT Coworking Hub

Eine vierzigköpfige Delegation aus von ÖAW-Institutsvertreter:innen, geführt von Mag. Hubertus Schmid-Schmidsfelden und Dr. Bernd Wachmann besuchte letzte Woche den AI:AT Coworking Hub in Wien-St. Marx. Der Besuch diente der Information über die AI Factory Austria AI:AT, Österreichs Knoten im europäischen Netzwerk der AI Factories. Im Zentrum standen der Zugang zu EuroHPC-Rechenressourcen, die Rolle der ÖAW als Konsortialpartnerin und die Frage, wie aus wissenschaftlicher Exzellenz schneller anwendbare KI-Lösungen entstehen.

 

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Europa steht bei Künstlicher Intelligenz vor einer entscheidenden Frage: Wie gelingt es, leistungsfähige KI-Anwendungen zu entwickeln, die nicht nur technologisch wettbewerbsfähig sind, sondern auch europäischen Anforderungen an Datensouveränität, Sicherheit und Vertrauen entsprechen?

Vor diesem Hintergrund präsentiert das österreichische KI-Unternehmen eustella rund um CEO Matteo Rosoli im Rahmen einer Pressekonferenz am 24. Juni 2026 seine neue Plattform für souveräne KI-Agenten. Der offizielle Launch erfolgt europaweit am 25. Juni 2026.

Pressekonferenz & Get-To-Gether

  • Datum: 24.06.2026
  • Ort: AI Factory Austria AI:AT, Karl-Farkas-Gasse 22, 1030 Wien
  • ab 16:00 Uhr: Pressekonferenz & Live-Demo (Exklusiver First-Look)
  • Anschließend: Q&A & Möglichkeit für Einzelinterviews
  • Networking mit Akteur:innen der europäischen KI-Szene / AI Factory Austria AI:AT

Am Podium:

  • Matteo Rosoli, CEO von eustella
  • Johannes Brandstetter, Vice President AI for Science bei Mistral AI
  • Christian Trummer, Co-founder und Chief Scientist bei Bitpanda
  • Phillip Maasberg, Global Startup Program Lead bei IONOS Cloud
Anmeldung:
Bitte bestätigen Sie Ihre Teilnahme unter diesem Link oder antworten Sie direkt auf presse@ai-at.eu.
Sollten Sie nicht teilnehmen können, lassen wir Ihnen sehr gerne die Presseaussendung per Mail unter Sperrfrist (25.6.2026, 7:00 Uhr) zukommen.
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Next Generation AI: Schüler:innen zeigen in der AI Factory Austria konkrete KI-Projekte
© AI Factory Austria AI:AT/APA-Fotoservice/Arman Rastegar
Rund 90 Schüler:innen aus BWKI-Projekten und „KI-Schulen des Jahres“ diskutierten mit Innovationsminister Peter Hanke, KI-Expert:innen, Startups und Förderstellen über Österreichs KI-Zukunft

Rund 90 Schüler:innen, KI-Expert:innen, Startups sowie Vertreter:innen aus Forschung, Förderlandschaft und öffentlicher Verwaltung kamen heute beim Event „Next Generation AI - Junge Talente des BWKI Wettbewerbs“ in der AI Factory Wien zusammen. Im Mittelpunkt standen Sieger:innen und Projektteams des Bundeswettbewerbs für Künstliche Intelligenz (BWKI) der vergangenen Jahre, Klassen der „KI-Schulen des Jahres“ sowie der direkte Austausch mit Bundesminister Peter Hanke.

Die jungen Talente präsentierten KI-Projekte aus den Jahren 2023 bis 2025, diskutierten über Chancen und Grenzen Künstlicher Intelligenz und vernetzten sich im Anschluss bei Workshops, Speed-Dating-Formaten, Gründungsinputs und Patent-Kurzberatungen mit Expert:innen, Startups und Förderstellen. Thematisch reichten die präsentierten Projekte von Gebärdensprache am Smartphone, autonomem Fahren und Deepfake-Erkennung über Bildverarbeitung, politische Transparenz und medizinische Dokumentation bis zu Compliance und Cybersecurity.

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Kooperation im KI-Ökosystem: APA und AI Factory Austria AI:AT bündeln Kräfte für Medien-KI
© Tobias Holzer
KI-Modell „AustroBERT“ wurde durch APA im FFG Projekt FAIRmedia entwickelt und auf EuroHPC-Infrastruktur trainiert - frei zugänglich für Forschung und Bildung unter wissenschaftlicher Lizenz
Die APA – Austria Presse Agentur hat als erstes Medienunternehmen im deutschsprachigen Raum in Kooperation mit der AI Factory Austria AI:AT ein selbst entwickeltes KI-Modell der BERT-Familie realisiert. Das im Rahmen des FFG-Forschungsprojekts FAIRmedia umgesetzte Modell „AustroBERT“ wurde ausschließlich auf Agenturmeldungen der APA trainiert und dient als Grundlage für die Kategorisierung von Medientexten. Die Einführung dieses Pre-Trained Modells auf Basis von sauberen, lizenzrechtlich einwandfreien Daten erhöht die technologischen Auswahlmöglichkeiten für BERT-Systeme im österreichischen Raum und stellt damit einen wichtigen Schritt für die heimische Informations- und Technologiesouveränität dar. Das Modell wird unter einer wissenschaftlichen Lizenz veröffentlicht und kann damit von Forschungs- und Bildungseinrichtungen kostenlos verwendet werden. Weiters stellt die APA allen interessierten Medien Technologie und Modell als kooperative Infrastruktur zur Verfügung.
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AI Factory Austria AI:AT eröffnet AI:AT Coworking Hub
© AI:AT/Krisztian Juhasz
Rund 300 Stakeholder:innen, das AI:AT-Konsortium und europäische AI Factories diskutierten souveräne KI, EuroHPC-Zugang und Umsetzung
Rund 300 Stakeholder:innen aus Wirtschaft, Forschung und öffentlicher Verwaltung, darunter das Konsortium der AI Factory Austria AI:AT sowie Vertreter:innen mehrerer europäischer AI Factories, kamen am 24. Februar 2026 zur Eröffnung des AI:AT Coworking Hub im SOLARIS (Karl-Farkas-Gasse 22, 1030 Wien) und zur anschließenden Abendveranstaltung im Marx Palast zusammen. Damit wurde in Wien eine außergewöhnlich starke Präsenz des europäischen AI-Factories-Netzwerks an einem Ort sichtbar. Im Mittelpunkt standen der Aufbau souveräner KI-Fähigkeiten in Österreich, der praktische Zugang zu europäischen High-Performance-Computing-Ressourcen (EuroHPC) sowie der Transfer anspruchsvoller KI-Anwendungen in die Umsetzung.
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